Eigenbluttherapie

Stimulierung des Immunssystems

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten eine bestimmte Menge Blut aus der Vene entnommenund  dann sofort wieder unter die Haut oder in den Muskel injiziert. Diese Behandlung stimuliert das Immunsystem durch einen unspezifischen Reiz, da an der Einspritzstelle im Gewebe eine lokale Entzündung verursacht wird, die eine Antwort des unspezifischen Abwehrsystems hervorruft. Dadurch werden auch alle anderen im Körper vorhandenen Erreger bekämpft.

 

Allergien und Autoimmunerkrankungen

Die Eigenbluttherapie regt aber nicht nur das Abwehrsystem bei der Bekämpfung von Erregern an, sondern kann im Falle einer Allergie oder Autoimmun-Erkrankung die Reaktion des Immunsystems verändern.

 

Eigenbluttherapie - Anwendung

Die Behandlungsintervalle sind abhängig von der Art der Erkrankung und dem Zustand des Patienten. Bei akuten Erkrankungen kann durchaus 2 bis 3 Mal wöchentlich behandelt werden, während bei einer chronischen Erkrankung höchstens 1 Mal in der Woche behandelt werden sollte.

 

Potenziertes Eigenblut

Da dieses Verfahren für das Tier aber einen starken Reiz bedeutet, gibt es auch die Möglichkeit, mit potenziertem Eigenblut zu arbeiten. Diese Behandlungsmethode ist besonders gut geeignet für Tiere mit schwacher Reaktionslage und kann vom Tierheilpraktiker z.B. bei Allergien, chronischen Hauterkrankungen oder schlecht heilenden Wunden, Impffolgen und Viruserkrankungen eingesetzt werden.

 

 

Lesen Sie weiter über:

Vitalpilze